Krombacher erweitert Umweltengagement

Die Brauerei setzte ihre im Jahr 2016 gestartete Zusammenarbeit mit den Naturschutzorganisationen WWF, Deutsche Umwelthilfe und NABU 2017 fort.

In einem viermonatigen Aktionszeitraum gelang es dem Krombacher Artenschutz-Projektvergangenes Jahr eine Gesamtsumme von über 1,8 Millionen Euro für Deutschlands gefährdete Tierarten einzunehmen. 2017 kamen insgesamt 514.750,00 Euro für den heimischen Artenschutz zusammen. Krombacher unterstützte insbesondere Projekte, die den Schutz des Luchses, des Fischotters, des Schreiadlers, der Eisente und der Kegelrobbe förderten.

Die stellvertretende Bundesgeschäftsführerin des NABU zeigte sich zufrieden über die Zusammenarbeit: „Mit der Wiederansiedlung des Luchses im Pfälzerwald und der Sicherung von Nahrungs- und Brutgebieten des Schreiadlers in Mecklenburg-Vorpommern haben wir in diesem Jahr zwei wichtige Projekte aus 2016 fortführen können.“

 „In Zusammenarbeit mit der Krombacher Brauerei können wir im Stettiner Haff die Lebensraumstrukturen für überwinternde Wasservögel und Kegelrobben deutlich verbessern“, erklärt Ulrich Stöcker, Leiter Naturschutz der DUH.

 „Der WWF und die Krombacher Brauerei haben als langjährige Partner schon viele gemeinsame Projekte im Bereich Natur- und Artenschutz realisieren können. Auch dieses Jahr konnten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Schutz bedrohter heimischer Tierarten leisten“, betonte Jörg-Andreas Krüger, Geschäftsleitung Naturschutz des WWF, die Wichtigkeit des Krombacher Artenschutz-Projekts.

Bereits seit Jahrzehnten engagiert sich die Krombacher Brauerei im Umwelt-und Naturschutz. Das Unternehmen möchte auch weiterhin zu einer langfristigen und nachhaltigen Weiterentwicklung unserer Artenschutz-Projekte beitragen. „Die Krombacher Brauerei hat eine ausgewiesene Naturpositionierung und steht zu ihrer Verantwortung gegenüber den Menschen und der Natur“, betont Wolfgang Schötz, Leiter Vertriebsmarketing der Krombacher Brauerei.

 

Bild von li. nach re.: Jörg-Andreas Krüger, Angelika Richter, Ulrich Stöcker und
Bild von li. nach re.: Jörg-Andreas Krüger, Angelika Richter, Ulrich Stöcker und Wolfgang Schötz (Foto: Krombacher)