Transgourmet fördert Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung

Nachhaltigkeit ist nicht nur in der Gastronomie, sondern auch bei der Verpflegung in Kantinen, Kitas, Mensen oder sozialen Einrichtungen ein großes Thema. Großhändler und Lebensmittellieferant Transgourmet möchte seine Kunden dafür sensibilisieren und beim Ergreifen von Maßnahmen unterstützen.

Bei der „Woche der Nachhaltigkeit“ geht es in der teilnehmenden Einrichtung besonders „grün“ zu. Wie auch der Grüne-Band-Award beweist, wirkt nachhaltiges Handeln mehrfach. Von einer bewussten Verpflegung profitieren Gäste und Umwelt, gleichzeitig gibt es einen nicht zu unterschätzenden Imagegewinn. Die Nachhaltigkeitswoche soll das Bewusstsein für Nachhaltigkeitssiegel schärfen, für geeignete Gerichte sensibilisieren und über saisonale Waren und Produkte aus ökologischer Landwirtschaft informieren. Die Experten von Transgourmet versorgen die beteiligten Einrichtungen mit Rezepten, Speiseplänen, Kommunikationsmaterial sowie Tipps und Tricks.

Jede Branche hat ihre eigenen Ansprüche. Doch genau wie die Gäste im Restaurant honorieren auch Patienten, Heimgäste, Mitarbeiter, Eltern von Kindergarten- und Schulkindern oder Studenten ein nachhaltiges Menüangebot. Und sind bereit, für mehr Tierwohl und ökologischen Anbau auch mehr zu bezahlen – vorausgesetzt, das Konzept stimmt.

Software unterstützt Planung

Die Software Menümanager von Transgourmet erleichtert die Implementierung von vegetarischen oder veganen Mahlzeiten oder solchen mit Bioerzeugnissen. Transgourmet bietet dafür die Eigenmarke Ursprung an. Ihr Hauptmerkmal ist die Nähe zu den Erzeugern sowie klar definierte und transparente Nachhaltigkeitskriterien.

Erfolgreiche Premiere

2017 nahmen bereits einige Gastronomiebetriebe an der Nachhaltigkeitswoche teil. Die Besitzerin des Restaurants Leib & Seele in Wiesbaden, Eva Kleser, hat im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitswoche sogar eine eigene Vortragsreihe mit Diskussionsrunden abgehalten sowie in einem eigens eingerichteten „Regio-Gourmet-Büdchen“ regionale und hausgemachte Speisen angeboten. Die Gäste nahmen das Angebot gern an.

Umdenken lohnt sich

Das weiß auch Frank Ebeling, Küchenleiter der Betriebskantine von Infraserv Knapsack und langjähriger Transgourmet-Kunde. Er hat im Rahmen einer Ursprung-Aktion eine Woche lang täglich ein Mittagsmenü mit Ursprung-Produkten auf den Kantinenspeiseplan gesetzt und parallel dazu gemeinsam mit Transgourmet über die Herkunft der Produkte informiert. Die Reaktionen waren eindeutig positiv. „Es gibt immer mehr Menschen, die aus Respekt vor dem Tier ihr privates Einkaufsverhalten ändern“, sagt Frank Ebeling. Und sie wollen ihrer Haltung auch beim Kantinenessen treu bleiben. 

Auch im Reha Klinikum „Hoher Fläming“ im Oberlinhaus, Bad Belzig, sind Ursprung-Produkte ein unverzichtbarer Bestandteil der Speisekarte. Leiterin Katrin Eberhardt setzt seit jeher auf Genuss und eine liebevolle, täglich frische Zubereitung. Transgourmet liefert ein Sortiment an Ursprung-Fleisch- und Wurstwaren an die Reha-Klinik, das wegen der steigenden Nachfrage von Jahr zu Jahr wächst. 

„Wir sind es den kommenden Generationen schuldig, nachhaltiger mit unseren Ressourcen umzugehen“, betont auch Christian Drexler, Fachberater Ursprung bei Transgourmet. „Die ‚Woche der Nachhaltigkeit‘ kann für jede Einrichtung ein Einstieg in ein ökologisches Menümanagement sein und ihr die Chancen einer solchen Maßnahme vor Augen führen.“

Wirkungsvolle Kommunikation

Größe und Finanzkraft des jeweiligen Betriebes dabei eine untergeordnete Rolle. Sinn der Aktionswoche sei es ja, die Teilnehmer mit maßgeschneiderten Konzepten und inpiduellen Ideen entsprechend ihren jeweiligen Voraussetzungen zu unterstützen, so Christian Drexler. Viel wichtiger für den Erfolg nachhaltiger Konzepte ist dagegen die interne und externe Kommunikation. Deshalb unterstützt Transgourmet die Teilnehmer der Nachhaltigkeitswoche unter anderem mit Text-, Bild- und Videomaterial sowie mit speziellen Tablettauflegern. 

Mit diesem Material – und natürlich eigenen Ideen und Aktionen – können die Betriebe einen ersten Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit in der Verpflegung wagen und ihre Philosophie zugleich wirkungsvoll nach außen tragen.

Interessierte Betriebe und Einrichtungen wenden sich an ihren Fachberater oder unter nachhaltigkeit@transgourmet.de direkt an das Nachhaltigkeitsteam bei Transgourmet. Weitere Informationen rund um die Nachhaltigkeitswoche, zum Beispiel Speisepläne, Rezepte und eine Infothek, sind abrufbar unter www.transgourmet-nachhaltigkeit.de.

Ursprung ist die nachhaltige Marke von Transgourmet
Kartoffeln der Eigenmarke Ursprung (Bild: Transgourmet)